"Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren - nicht einmal Krebs."

 

 

Dr. Otto Warburg

 

erhielt 1931 den Nobelpreis der Medizin für seine bahnbrechenden Erkenntnisse in der Krebsforschung.


 

Linus Pauling sagte:

 

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

 

Die orthomolekulare Medizin

 

ist eine maßgeblich von Linus Pauling beeinflusste alternativmedizinische Methode. Im Mittelpunkt steht die - teilweise hochdosierte - Verwendung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten.

 

 Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten.

 

Dieses Ungleichgewicht kann durch Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ werden als für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer angesehen als körperfremde Stoffe wie Pflanzenextrakte, Heilkräuter oder synthetische Medikamente. Im Regelfall empfiehlt die orthomolekulare Medizin eine wesentlich höhere tägliche Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen, als es naturwissenschaftliche und ernährungsmedizinische Erkenntnisse rechtfertigen.

 



"Die Erhaltung der Gesundheit – erstes Gebot der molekularen Medizin – ist nicht gleichbedeutend mit Prävention im Sinne der Schulmedizin. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die orthomolekulare Medizin zur Erhaltung der Gesundheit Nährstoffe einsetzt, während die Schulmedizin unter Prävention vor allem Maßnahmen wie Impfungen und Unfallverhütung versteht. Der Erhaltung der Gesundheit wird in der orthomolekularen Medizin gleiche Bedeutung beigemessen wie der Behandlung von Krankheiten."


 

Was raubt dem Arzt das Brot?

 

a) die Gesundheit

 

b) der Tot

 

Darum hält man uns, auf dass er lebe, Zeit unseres Lebens in der Schwebe.